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Die Leser von heute sind viel beschäftigt und wollen Informationen so schnell wie möglich aufnehmen. Unterwegs lesen sie deshalb häufig auf ihren mobilen Geräten.

Wie kannst Du solche vielbeschäftigten Leser ansprechen?

Ein effektiver Weg, die Leser an Deine Geschichte zu fesseln, ist das Einbeziehen visueller Elemente.

Ohne mit der Wimper zu zucken, werden die Leser auf Deine Bilder, Diagramme oder Grafiken springen, die die wesentlichen Aspekte erklären, die Du mit Deinem Beitrag vermitteln willst. Hier wirkt die Macht der Bilder!

Damit auch Du diesen Vorteil für Deine Beiträge nutzen kannst, sprechen wir heute darüber, wie Du visuelle Elemente in Deinen Blogartikeln verwenden solltest, um Deine Leser zu fesseln.

#1 Nutze nur relevante Bilder

Ein Bild sorgt zwar für Aufmerksamkeit, jedoch solltest Du sicherstellen, dass es für Deinen Inhalt Deines Blogartikels relevant ist.

Du kannst zwar das Bild einer schönen Landschaft posten und gleichzeitig darüberschreiben, wie wichtig visuelle Kommunikation ist, jedoch wird dies nicht die gewünschte Wirkung erzielen.

Das Bild wird sicherlich für eine Weile die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Nur wenn es darum geht, die Botschaft Deines Beitrags zu vermitteln oder die Aufmerksamkeit der Leser zu erhalten, gelingt es nicht.

Wenn Du Bilder verwendest, achte darauf, dass sie Deinen Text aufwerten und folge Aspekte berücksichtigen

  • Verstärken Deiner Message, die Du vermitteln willst
  • Geeignete Bildgröße, damit es übersichtlich und sauber dargestellt wird
  • Zusätzliche Angabe von Quellen

#2 Optimiere die Bilder für Google

Die Ladegeschwindigkeit einer Seite spielt unter anderem eine wesentliche bei der Bewertung von Websites. Auch hier gilt: Leser lesen Blogartikel, die schnell laden. Optimiere die Bilder auf Deinem Blog, um eine schnelle Ladezeit zu gewährleisten.

Verwende kostenfreie Tools wie paint.net oder canva.com, um Bilder zu editieren, bevor Du sie hochlädst. Auch kannst Du ein WordPress-Plugin wie Smush nutzt, das die automatische Optimierung aller Bilder gleichzeitig ermöglicht – ohne Qualitätseinbußen!

Um die Ladegeschwindigkeit Deiner Website mit Google zu überprüfen, kannst Du sie mit PageSpeed Insights analysieren.

#3 Stelle quantitative Daten grafisch dar

„Mehr als die Hälfte aller Unternehmen (60 %) plant, ihr Budget für Instagram zu erhöhen, und fast die Hälfte plant dasselbe für Facebook, YouTube und LinkedIn. (Hootsuite, 2020)“ (Quelle: https://www.hubspot.com/marketing-statistics)“

Es hat wahrscheinlich eine Weile gedauert, bis Du alles verstanden hast, oder? Die Darstellung von Statistiken in Form einer Grafik oder eines Diagramms weckt nicht nur die Aufmerksamkeit der Leser. Die Leser werden das Gesagte auch viel besser verstehen.

Diagramme eignen sich hervorragend, um komplizierte Daten zu vereinfachen. Du musst nur darauf achten, dass die Art des Diagramms, das Du nutzt, auch wirklich passt.

3 typische Diagramme sind z. B. Balken-, Kuchen- oder Liniendiagramme:

  • Um Vergleiche anzustellen, nutze Balkendiagramme
  • Zur Darstellung der Datenzusammensetzung und der Art und Weise, wie die einzelnen Teile die Gesamtdaten bilden, helfen Kuchendiagramme
  • zum Vergleichen von Daten und zum Aufzeigen von Korrelationen oder Mustern in einer Reihe von Daten eignen sich Liniendiagramme

Entdecke weitere visuelle Elemente in der nachstehenden Infografik von Anna Vital:

33 Wege Ideen zu visualisieren

#4 Quellen für Bilder

Es gibt einige Websites, von denen Du Bilder herunterladen kannst.

Zu den gängigen Beispielen gehören Pexels oder Pixabay. Achte bei Verwendung der Bilder darauf, dass Du Urheberrechtsverletzungen vermeidest.

Binde visuelle Elemente demnach nur dann ein, wenn Du über die entsprechende Lizenz verfügst.

Als Webdesigner und Marketer kannst Du nie über zu viele Ressourcen verfügen, wie in diesem Fall visuelle Elemente.

Schlusswort

Eine Reihe von Absätzen in einem Blog kann noch so gut geschrieben sein, wird jedoch nicht immer einen Abnehmer finden. Deshalb ist es wichtig, dass Du Deine Blogartikel in regelmäßigen Abständen mit relevanten Bildern füllst.

Grafiken und Diagramme erleichtern den Lesern das Verstehen komplizierter Daten. Sorge dafür, dass Deine Seiten immer schnell geladen werden, damit Deine Leser auch wirklich lesen und nicht sofort abspringen. Füge Bilder aus den oben genannten Quellen hinzu, um Deine Leser zu fesseln. Das funktioniert!

PS: Bitte teile diesen Artikel auf Social Media, so dass auch andere ambitionierte Menschen die Chance haben, visuelle Elemente in Blogartikeln effektiv einzusetzen…

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Torsten
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Torsten hilft ambitionierten Einzelunternehmern, sich mit ihrem Thema als Experte zu positionieren. Sei es das passende Zielbild zu erstellen, die eigene Online Präsenz aufzubauen oder den eigenen Expertenstatus zu etablieren.

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